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Leipziger Wochenkurier, 28.09.2011

Im WochenKurier-Interview: Female Vibes

Female Vibes. Das sind Gitta Hauenherm, Sofia Mapapa, Melanie Piontek und Karoline Körbel (v.l., Foto: FF). Die sympathische Frauenband hat in den letzten Jahren u.a. durch ihre Professionalität und Aktualität eine beeindruckende Entwicklung vollzogen. Maßgeblich in Deutschland für Galas, Firmenevents und Bälle gebucht, kommen mehr und mehr Auftritte in ganz Europa hinzu. WochenKurier hat die Band, die übrigens auch wieder am 01. Oktober beim diesjährigen Leipziger Opernball spielt, getroffen.

Wie habt ihr euch kennengelernt?
Sofia: Das war wirklich verrückt. Ohne uns vorher zu kennen, wurden Gitta und ich zufällig für das gleiche Event gebucht und sollten gemeinsam auftreten. Als Profimusikerinnen haben wir kurzerhand die Proben per Telefon gemacht. Wir haben uns sofort super verstanden. Mit Melanie und Karo war es genauso.

Ihr bietet verschiedene Musikstile an, welchen spielt ihr am liebsten?
Melanie: Es ist schön, dass wir so viel anbieten können, von Loungemusik bis Party. So wird es für uns und das Publikum nie langweilig.
Gitta: Neben persönlichen Vorlieben ist es für uns wichtig, den Geschmack des Publikums zu treffen und das scheint uns ja zu gelingen.

Was ist euer Erfolgsgeheimnis?
Karo: Wir können individuell auf das Publikum reagieren und arbeiten mit ihm zusammen.
Gitta: Das gepaart mit Qualität, Flexibilität und weiblichen Charme ist unser großes Plus.


Wie viel Zeit habt ihr noch für private Sachen?
Melanie: Für uns gilt einfach, man muss im Privatleben genauso flexibel sein wie im Beruf.
Gitta: Speziell bei mir bleibt nicht viel Zeit für Privates, da ich zudem die Band manage, solo als DJane Ghia unterwegs bin und noch weitere Projekte betreue.

Was ist euer Wunsch für die Zukunft?
Sofia: Natürlich wollen wir weiterhin so erfolgreich sein. Persönlich möchte ich noch mehr in Clubs spielen.
Melanie: Wir wollen noch mehr im Ausland machen. Zum einen, um Land und Leute kennenzulernen und zum anderen auch aus wirtschaftlichen Gründen.

Interview: M. Steinitz

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